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	<title>Kommentare zu Nachdenkaktion.com</title>
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	<link>http://www.nachdenkaktion.com</link>
	<description>Dies ist die offizielle Seite zur bundesweiten Nachdenkaktion der Stationären und Ambulanten Altenhilfe</description>
	<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 05:25:59 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentare von Frank Doppelhofer zu Menschenrechte lassen sich nicht ökonomisieren von Andreas Bik, Stiftung St. Ludgeri</title>
		<link>http://www.nachdenkaktion.com/?p=65&#038;cpage=1#comment-115</link>
		<dc:creator>Frank Doppelhofer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 19:31:12 +0000</pubDate>
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		<description>Ausgezeichnete Gestaltung</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgezeichnete Gestaltung</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Müller zu Interessantes Update: Altenpflege aus Sicht eines Geronto-Psychiaters</title>
		<link>http://www.nachdenkaktion.com/?p=28&#038;cpage=1#comment-20</link>
		<dc:creator>Müller</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2005 02:27:18 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Pflegende,
meinen Dank an Herrn Schaffert, dass er die Industrialisierung der Altenpflege als prinzipiell menschenverachtend deutlich anprangert.
Für mich als engagierter Altenpfleger in einem Heim eines privaten Pflegkonzerns ist der Nachtdienst die schwächste Stelle im 24-Stunden-Betrieb. Wenn eine examinierte Kraft mit zwei Helferinnen für fast 160 alte und pflegebedürftige Menschen verantwortlich ist - was viel zu oft vorkommt -, dann wird aus jedem sog. Rundgang ein Marathonlauf mit unkalkulierbaren Risiken für die Betroffenen.
Jesus würde heute nicht die Händler aus dem Tempel vertreiben, sondern den verantwortlichen Trägern (kommt von "träge") und Politikern heftig vor den Kopf stoßen.
Statt Portfolio-Denken zurück zur praktizierten Nächstenliebe oder zur vernünftigen Mitmenschlichkeit, sonst werden wir eines Tages selbst zu programmierten, durchgeplanten Pflegeobjekten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Pflegende,<br />
meinen Dank an Herrn Schaffert, dass er die Industrialisierung der Altenpflege als prinzipiell menschenverachtend deutlich anprangert.<br />
Für mich als engagierter Altenpfleger in einem Heim eines privaten Pflegkonzerns ist der Nachtdienst die schwächste Stelle im 24-Stunden-Betrieb. Wenn eine examinierte Kraft mit zwei Helferinnen für fast 160 alte und pflegebedürftige Menschen verantwortlich ist - was viel zu oft vorkommt -, dann wird aus jedem sog. Rundgang ein Marathonlauf mit unkalkulierbaren Risiken für die Betroffenen.<br />
Jesus würde heute nicht die Händler aus dem Tempel vertreiben, sondern den verantwortlichen Trägern (kommt von &#8220;träge&#8221;) und Politikern heftig vor den Kopf stoßen.<br />
Statt Portfolio-Denken zurück zur praktizierten Nächstenliebe oder zur vernünftigen Mitmenschlichkeit, sonst werden wir eines Tages selbst zu programmierten, durchgeplanten Pflegeobjekten.</p>
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	</item>
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		<title>Kommentare von Marita Mauritz zu Fernsehbeitrag WDR Lokalzeit, 01.09.05</title>
		<link>http://www.nachdenkaktion.com/?p=27&#038;cpage=1#comment-19</link>
		<dc:creator>Marita Mauritz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2005 12:16:21 +0000</pubDate>
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		<description>Es freut mich sehr, daß endlich durch die Mitmachaktion des Marienhaus in Essen auf die Situation in den Gesundheits- und Sozialeinrichtungen unseres Landes aufmerksam gemacht wird. Die Pfegebedürftigen sind dazu selbst nicht in der Lage und die Mitarbeiter stecken in einem ethischem Dilemma, zum Einen wissen sie pflegefachlich sehr wohl wie die Pflege durchzuführen wäre, zum anderen haben sie Angst ihren Arbeitsplatz zu verlieren und versuchen in den untragbaren Bedingungen alles zu tun was sie können und werden dadurch nicht selten krank. Für die Versorgung alter, kranker, pflegebedürftiger Menschen ist unsere gesamte Gesellschaft zuständig, nicht nur die, die sich für einen Pflegeberuf entschieden haben. Bitte machen Sie mit der Aktion weiter!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es freut mich sehr, daß endlich durch die Mitmachaktion des Marienhaus in Essen auf die Situation in den Gesundheits- und Sozialeinrichtungen unseres Landes aufmerksam gemacht wird. Die Pfegebedürftigen sind dazu selbst nicht in der Lage und die Mitarbeiter stecken in einem ethischem Dilemma, zum Einen wissen sie pflegefachlich sehr wohl wie die Pflege durchzuführen wäre, zum anderen haben sie Angst ihren Arbeitsplatz zu verlieren und versuchen in den untragbaren Bedingungen alles zu tun was sie können und werden dadurch nicht selten krank. Für die Versorgung alter, kranker, pflegebedürftiger Menschen ist unsere gesamte Gesellschaft zuständig, nicht nur die, die sich für einen Pflegeberuf entschieden haben. Bitte machen Sie mit der Aktion weiter!!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Dahlmann zu Es geht weiter! 2. Update vom 15.09.2005</title>
		<link>http://www.nachdenkaktion.com/?p=26&#038;cpage=1#comment-18</link>
		<dc:creator>Dahlmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2005 14:55:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nachdenkaktion.de/?p=26#comment-18</guid>
		<description>Dahlmann Gitta Says: Your comment is awaiting moderation. 

September 21st, 2005 at 22:52:21 
Sehr geehrte Herren,
über Ihre Initiative wurde ich bei unserem Wahlkampf(Die Grauen Panther)informiert.Ich finde Ihre Idee einfach prima ,und ich werde wahrscheinlich mit einigen Mitgliedern am 30.9.nachmittags kommen.Vielleicht kann man Sie unterstützen.
Mit freundlichem Gruß
Gitta Dahlmann
Landesbeauftragte der Grauen Panther zur Gründung von Kreisverbänden 

Kommentieren Sie diese</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dahlmann Gitta Says: Your comment is awaiting moderation. </p>
<p>September 21st, 2005 at 22:52:21<br />
Sehr geehrte Herren,<br />
über Ihre Initiative wurde ich bei unserem Wahlkampf(Die Grauen Panther)informiert.Ich finde Ihre Idee einfach prima ,und ich werde wahrscheinlich mit einigen Mitgliedern am 30.9.nachmittags kommen.Vielleicht kann man Sie unterstützen.<br />
Mit freundlichem Gruß<br />
Gitta Dahlmann<br />
Landesbeauftragte der Grauen Panther zur Gründung von Kreisverbänden </p>
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]]></content:encoded>
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